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Patienteninformation zu Norflocin-Mepha 400 Lactab®:Mepha Pharma AG
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Eigensch.AbänderungKontraind.SchwangerschaftDos./Anw.Unerw.WirkungenGewöhnliche H.Zusammens.
PackungenSwissmedic-Nr.ZulassungsinhaberStand d. Info. 

Welche Nebenwirkungen kann Norflocin-Mepha 400 haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Norflocin-Mepha 400 auftreten:
Häufig werden beobachtet: Übelkeit, Veränderung bestimmter Leberwerte.
Gelegentlich werden beobachtet: Störungen des zentralen Nervensystems wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Depressionen bis hin zu selbstgefährdendem Verhalten wie Suizidgedanken und Suizid (siehe auch „Wann ist bei der Einnahme von Norflocin-Mepha 400 Vorsicht geboten“), Angstzustände/Nervosität, Krampfanfälle, Empfindungsstörungen, Hautausschlag, Juckreiz, Magen-Darmbeschwerden wie Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, Magenbrennen, Blähungen, Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen/-krämpfe, Durchfall, Verstopfung, bitterer Geschmack, Schwierigkeiten beim Schlucken, Pilzinfektionen im Intimbereich, Veränderung der Anzahl bestimmter Blutzellen (Leukopenie, Neutropenie, Eosinophilie, Thrombozytopenie).
Selten werden beobachtet: Überempfindlichkeitsreaktionen oder allergische Reaktionen. Eine Überempfindlichkeit kann sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut (z.B. Nesselfieber) und Schleimhaut oder als Hautausschlag oder durch Schmerzen in den Gelenken oder Muskeln und Gelenkentzündung äussern.
Psychische Reaktionen einschliesslich Verwirrtheit und Halluzinationen; Erregbarkeit, Euphorie und Desorientiertheit, Zittern, Muskelzuckungen, Nervenentzündung, was manchmal zu Lähmungssymptomen führen kann.
Hautreaktion nach Sonnenexposition, schwere Hautreaktion, starker Durchfall (pseudomembranöse Kolitis ) siehe auch „Wann ist bei der Einnahme von Norflocin-Mepha 400 Vorsicht geboten“, Entzündung der Leber oder Bauchspeicheldrüse, Gelbsucht, Nierenversagen, Wirkung auf das Blut einschliesslich Anämie, manchmal assoziiert mit Glucose-6-phosphat-dehydrogenasemangel aufgrund von Verlust von roten Blutkörperchen. Wirkung auf die Muskulatur wie Sehnenentzündung, Sehnenriss, Schmerzen, Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühle und/oder Schwäche in Armen oder Beinen oder Verschlimmerung der Myasthenia gravis (siehe auch „Wann ist bei der Einnahme von Norflocin-Mepha 400 Vorsicht geboten“). Wirkung auf die Sinnesorgane wie verschwommenes Sehen, hohe oder tiefe Blutzuckerwerte, Tinnitus, Blutergüsse, Papeln und Gelenkschwellung wurden berichtet.
Sehr selten wurden: Erkrankungen des peripheren Nervensystems beobachtet (siehe auch „Wann ist bei der Einnahme von Norflocin-Mepha 400 Vorsicht geboten“).
Sehr selten: Hörverlust.
Es können Herzrhythmusstörungen auftreten (siehe auch „Wann ist bei der Einnahme von Norflocin-Mepha 400 Vorsicht geboten“
Beim Auftreten von schweren Durchfällen während oder nach der Behandlung sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin benachrichtigen.
Wenn Sie einen Hautausschlag, begleitet von Fieber und Unwohlsein haben oder sich Ihr Sehvermögen verändert (wie das Sehen von hellen Lichtblitzen mit Schwebeteilchen), brechen Sie die Einnahme von Norflocin-Mepha 400 ab und nehmen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt oder Ihre Ärztin Kontakt auf.
Falls eines der aufgeführten oder irgendein anderes Krankheitszeichen auftritt, von dem Sie einen Zusammenhang mit der Anwendung von Norflocin-Mepha 400 vermuten, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

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